Die Amateur-Radioastronomie macht es möglich, astronomische Objekte im Hochfrequenzbereich selbst zu beobachten. Speziell im Frequenzbereich um 1,5 bis 2 GHz kann man sowohl thermische Quellen wie Planeten als auch nichtthermische Quellen wie Quasare und Pulsare beobachten.

Der Vortrag wird einen allgemeinen Überblick über die Astronomie und die Struktur des Weltraums enthalten.

Naheliegend ist es, ein optisches Teleskop zu automatisieren.

Offen zugängliche Datenbanken wie Gaia Data Release 2 geben Gelegenheit, ohne eigenes Instrument Entdeckungen zu machen, in diesem Fall z.B. die Beteiligung an der Exoplaneten-Suche.

Solche Themen bieten Ansatzpunkte für weitere Projekte im Themenbereich Astronomie.

Zum Thema Radioastronomie werde ich auf Radioquellen eingehen, die mit kleinen, selbst gebauten Instrumenten beobachtet werden können und kurz auf ihre Eigenschaften eingehen.

Tiefer möchte ich betrachten, wie ein Radioteleskop aufgebaut sein könnte, das den vorhandenen, auf dem Dach aufgebauten Parabolspiegel verwendet. Das umfasst eine Betrachtung, welche Beobachtungen mit dem ersten Wurf des Radioteleskops möglich sein sollten, und einen Ausblick, was man, sobald das erreicht ist, noch versuchen könnte.

Der Workshop findet am Mittwoch, 15.05.2019 um 19.00 Uhr statt.

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